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Artikel
  • Stefan Kerschbaumer:
    Christliche Kämpfer unter dem Banner des Halbmonds

    Bestand die osmanische Armee nur aus muslimischen Soldaten? Oder haben Christen ebenso entscheidend an der Expansion der Osmanen beigetragen? Dieser Artikel wendet sich gegen die geläufige abendländische Meinung von einem homogenen islamischen Heer und führt den Leser durch die osmanisch-christliche Militärgeschichte des 14. und 15. Jahrhunderts.

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  • Rasim Marz:
    Ahmed Nami Bey - Wie ein Osmane die Freiheit Syriens verteidigte

    Er war der Schwiegersohn von Sultan Abdülhamid II. Hân, syrischer Politiker und spätere Premierminister während der französischen Mandatszeit. Dies ist die Geschichte von Ahmed Nami Bey, der während seiner zweijährigen Amtszeit als Premierminister in Syrien dem Land seine Stabilität und Einheit zurückgab und trotzdem überzeugter Osmane blieb.

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  • Rasim Marz:
    Die Absetzung von Sultan Abdülâziz I. Hân

    1875 muss das Osmanische Reich seinen Staatsbankrott erklären. Sultan Abdülâziz entlässt auf Druck seinen Großwesir Mahmud Nedim Paşa und ernennt eine neue Regierung mit Midhat Paşa und Hüseyin Avni Paşa an der Spitze. Sie planen wiederum den Sturz des Monarchen und die Inthronisierung seines Neffen, des liberalen Prinzen Murad. In der Nacht vom 29. auf den 30. Mai 1876 wird Sultan Abdülaziz für abgesetzt erklärt und sein Neffe als Sultan Murad V. Hân ausgerufen. Abdülaziz wird in den Çırağan Saray interniert. Am Morgen des 4. Juni 1876 wird sein lebloser Körper in dessen Arbeitszimmer vorgefunden. War es Mord?

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  • Rasim Marz:
    Die Osmanen in Kashgar

    4000 Kilometer von der Hohen Pforte in Konstantinopel entfernt unterstützte das Osmanische Reich die Muslime Zentralasiens gegen den Expansionsdrang des chinesischen Qing-Reiches. Die osmanischen "Missionen" in der fernen Steppe bildeten den Grundstein für eine zukünftige panislamische Außenpolitik, die ihren Zenit unter Sultan Abdülhâmid II. Hân erreichen sollte.

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  • Doron Arazi:
    Ein schmutziges Geheimnis der Briten

    Der Tod kam vom Himmel, verpackt in 3000 Giftgasgranaten: Am 17. April 1917, Punkt fünf Uhr, eröffnet die britische Artillerie das Bombardement vor der Entscheidungsschlacht. In ihren Schützengräben kauern die Soldaten der Mittelmächte-Koalition und warten auf den britischen Sturmangriff und auf die Befehle ihres deutschen Feldherrn. Bald würden sie einen Cocktail aus Tränen- und Nervengas riechen. Im Westen nichts Neues? Die Szene, im Ersten Weltkrieg eine grausame Routine, spielte sich nicht in den Schlammfeldern Flanderns und Nordfrankreichs ab, sondern in den Sanddünen vor Gaza an der Mittelmeerküste.

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  • Dr. Martin Greve:
    Kunstvoll und Reich verziert

    Über den Gesang in der Welt des Islam im Mittelalter wissen wir heute nur wenig. Kein Traktat ist erhalten, das diese Kunst beschriebe: ihre Atem- und Kehlkopftechniken, den Klang und die Verzierungen. An arabischen und iranischen Höfen waren es in der Regel Spieler der Kurzhalslaute Ud, die sangen - und oft auch komponierten. Musik dieser Zeit, weltliche wie religiöse, war gesungene Musik, begleitet von einem oder mehreren Instrumenten, und auch nach der Eroberung von Konstantinopel blieb höfische Musik überwiegend Vokalmusik.

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  • Prof. Dr. Nusret Çam:
    Der geschichtliche Werdegang der osmanischen Sonnenuhr

    Als die Sonnenuhr das osmanische Zeitalter erreichte, hatte sie schon eine erhebliche Entwicklung hinter sich. Dennoch wurden sie auch in der osmanischen Zeit weiterentwickelt. Viele Moscheen beherbergen bis heute eine Vielzahl an Sonnenuhren. Das Osmanische Reich kann als eines der letzten Staaten des 20. Jahrhunderts betrachtet werden, das die Tradition der Sonnenzeitrechnung bewahrte und den Forschern des 20. und 21. Jahrhunderts somit eine große Plattform zur Analysierung darlegte.

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